Trumps UN-Rede: Abrechnung mit dem Globalismus

Dieses Video wurde am 23.09.2026 von Fox News auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Bei der UN-Generalversammlung 2026 hat US-Präsident Donald Trump eine unmissverständliche Botschaft an die Weltgemeinschaft gesendet: Die Ära des Globalismus ist vorbei. Washington werde künftig seine nationalen Interessen konsequent und ohne Rücksicht auf internationale Institutionen verfolgen, die aus dem Kalten Krieg stammen. Alte Bündnisse zerbrechen, neue entstehen — und Freifahrtscheine für Verbündete wie Rivalen soll es nicht mehr geben.

Ende des Globalismus: Trumps Kurswechsel in der Außenpolitik

In seiner Rede vor der Generalversammlung erklärte Trump, die Vereinigten Staaten würden sich nicht länger aus Nostalgie an internationale Institutionen binden. Die regelbasierte internationale Ordnung, die westliche Diplomaten seit Generationen beschworen haben, habe die Welt nicht verbessert — im Gegenteil.

Trump betonte die einzigartige Machtstellung der USA: größter Energieproduzent, stärkste Volkswirtschaft, überlegenes Militär sowie führende Position im Bereich Künstliche Intelligenz und Raumfahrt. Diese Stärke müsse aktiv verteidigt werden, auch wenn das Spannungen mit bisherigen Partnern erzeuge.

Experten bewerten den Auftritt als bewussten Bruch mit multilateralen Traditionen. Robert Greenway, Hauptarchitekt der Abraham-Abkommen, würdigte Trumps Ansatz: Entscheidend sei das Ergebnis einer Politik, nicht der Prozess. Die Abraham-Abkommen, deren sechsten Jahrestag die Region zuletzt feierte, sieht Greenway als Beweis für die Wirksamkeit dieses Kurses.

Energiepolitik als strategisches Instrument gegen Russland und China

Ein zentrales Element der Trump-Doktrin ist der globale Energiemarkt. Durch den massiven Ausbau der US-Energieproduktion soll Russland wirtschaftlich unter Druck gesetzt werden. Greenway zufolge ist Moskau als „Tankstelle mit Atomwaffen“ stark von Exporteinnahmen abhängig — Einnahmen, die durch amerikanische Konkurrenz bereits spürbar geschrumpft seien.

Konkrete Effekte laut Greenway:

  • Russlands BIP-Wachstum sank von rund 4 auf 1 Prozent
  • Europäische Länder zahlten im Jahr vor Trumps Amtsantritt rund 13 Milliarden Dollar für russisches Erdgas
  • China, abhängig von externen Energieressourcen, wird durch die US-Exportoffensive ebenfalls eingeschränkt
  • Venezuela-Deal: Ein neues Abkommen über 65 Milliarden Barrel Öl soll die globalen Energiepreise senken

Trump traf sich am Rande der Generalversammlung mit Venezuelas amtierender Präsidentin Delcy Rodriguez — das erste Treffen seit dem US-Militäreinsatz im Januar, der zur Festnahme von Nicolás Maduro geführt hatte. Rodriguez bezeichnete die Gespräche als „historischen Schritt“.

Iran-Verhandlungen: Druck und Dialog gleichzeitig

Parallel zur harten Rhetorik gegenüber Teheran fanden am Rande der Generalversammlung dreistündige Gespräche zwischen iranischen Führern und Trumps Sondergesandten Steve Witkoff sowie Jared Kushner statt. Trump selbst ließ keinen Zweifel an seinen Optionen: Ein Abkommen sei möglich, eine vollständige militärische Eskalation ebenfalls.

Der frühere stellvertretende Nationale Sicherheitsberater Steve Yates erläuterte die Strategie: Trump zeichne ein klares Bild — entweder ein Neuanfang für den Iran durch Verhandlungen oder weitreichende Konsequenzen. Ziel sei es, die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) zu schwächen, ohne das Land zu besetzen, und dem iranischen Volk Raum zur Selbstbestimmung zu lassen.

Beobachter verweisen auf die gespaltene Machtstruktur in Teheran als größtes Hindernis: Während Teile der Führung gesprächsbereit scheinen, setzt die IRGC ihren Kurs fort.

Grönland und die Arktis: Strategische Erweiterung nach Norden

Ebenfalls im Fokus steht die Arktis: Trump verkündete ein neues Abkommen, das den USA den Ausbau militärischer Stützpunkte auf Grönland erlaubt. Yates bezeichnete den Schritt als strategisch entscheidend — die Arktis sei für Raketenabwehr und weltraumgestützte Systeme unverzichtbar, werde aber von vielen Akteuren unterschätzt.

Das Abkommen, das unter Einbindung der NATO, Dänemarks und der grönländischen Seite zustande kam, sendet nach Einschätzung von Experten ein klares Signal an Russland und China: Die USA sichern sich dauerhaften Zugang zu einer Region, die für die globale Machtarchitektur des 21. Jahrhunderts von wachsender Bedeutung ist.

Die Trump-Regierung setzt damit auf eine Außenpolitik, die Handel, Energie, Militär und Diplomatie als verknüpfte Werkzeuge begreift. Ob dieser Ansatz langfristig Stabilität schafft oder neue Konflikte provoziert, wird die Entwicklung in den kommenden Monaten — und besonders nach den bevorstehenden Zwischenwahlen — zeigen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (Fox News). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

Latest news
Related news