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Trump Accounts: Bidens größtes Erbe für Amerikas Kinder?

Trump Accounts sollen jedem amerikanischen Kind einen staatlich geförderten Sparplan ermöglichen – sogar Gavin Newsom lobt die Initiative als eine der besten Ideen Trumps.

Von Redaktion Nachrichtenzeit · 22. August 2026 · 3 Min. Lesezeit
Kinder halten Sparschweine in der Hand – Symbol für den staatlichen Trump Account Sparplan für US-amerikanische Kinder
Ressort Politik
QuelleFox News auf YouTube, veröffentlicht am 22.08.2026 · Zum Original-Video

Mit den sogenannten Trump Accounts hat Präsident Donald Trump ein Programm ins Leben gerufen, das als eines der bedeutendsten innenpolitischen Vorhaben seiner Amtszeit gilt. Das Konzept ist denkbar einfach: Jedes in den USA geborene Kind erhält ein staatlich gefördertes Sparkonto, das verzinst wird und für klar definierte Zwecke genutzt werden kann. Besonders bemerkenswert ist, dass das Programm parteiübergreifende Zustimmung findet – selbst der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, hat sich öffentlich dafür ausgesprochen.

Was ist ein Trump Account – und wer profitiert davon?

Ein Trump Account ist ein steuerlich begünstigtes Sparkonto, das für Kinder eingerichtet wird. Für alle Kinder, die zwischen 2026 und 2030 geboren werden, legt der Staat einen Startbetrag von 1.000 US-Dollar ein. Doch das Programm ist breiter angelegt: Jedes Kind unter 18 Jahren kann unabhängig vom Geburtsjahrgang einen Antrag stellen.

Die eingezahlten Mittel sind steuerfrei und wachsen durch Zinseszins über Jahrzehnte. Eltern, Großeltern und sogar Unternehmen können zusätzliche Beiträge leisten. Das angesparte Guthaben darf später für folgende Zwecke verwendet werden:

  • Finanzierung eines Hochschulstudiums
  • Kauf der ersten Immobilie
  • Altersvorsorge und finanzielle Absicherung im Rentenalter

Damit richtet sich das Programm ausdrücklich an Familien aus der Mittel- und Unterschicht, die bislang keinen Zugang zu privaten Vermögensbildungsstrategien hatten.

Welche Beträge sind langfristig möglich?

Die prognostizierten Endsummen sind beeindruckend. Wer das Konto bis zum 18. Lebensjahr unberührt lässt, hätte demnach bereits mehr als 250.000 US-Dollar angespart. Mit 27 Jahren wären es rund 750.000 Dollar. Besonders spektakulär ist der Wert bei Rentenantritt: Im Alter von 55 Jahren könnte das Konto auf bis zu 13 Millionen US-Dollar angewachsen sein – ohne dass der Staat einen Cent davon beansprucht.

Diese Zahlen basieren auf einem konstanten Zinseszinseffekt über mehrere Jahrzehnte und setzen voraus, dass regelmäßige Einzahlungen – etwa 5.000 Dollar pro Jahr – geleistet werden. Dennoch verdeutlichen sie das enorme Potenzial des Programms für langfristigen Vermögensaufbau.

Gavin Newsom lobt Trump – ein politisches Signal

Dass ein führender demokratischer Politiker das Programm öffentlich unterstützt, ist politisch bedeutsam. Newsom, der als möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten für 2028 gehandelt wird, erklärte bei einer Veranstaltung, er sei „enthusiastisch“ dabei, die Bevölkerung zur Eröffnung eines Trump Accounts zu ermutigen.

„Das ist nicht Trumps Geld – es ist das Geld Ihres Kindes“, sagte Newsom. Er appellierte an Eltern, das Programm nicht aus politischem Kalkül oder Misstrauen abzulehnen. Beobachter werten seine Unterstützung als Hinweis darauf, dass die Zustimmungswerte für das Programm parteiübergreifend sehr hoch sind – ähnlich wie beim früheren Vorschlag Trumps, Trinkgelder steuerfrei zu stellen, den später auch demokratische Kandidaten aufgriffen.

Finanzielle Bildung als politisches Erbe

Befürworter des Programms sehen darin mehr als nur einen Sparplan. Die Trump Accounts könnten eine neue Generation von finanziell mündigen Amerikanern heranziehen, die den Wert von Sparen, Investieren und aufgeschobener Belohnungsbereitschaft aus eigener Erfahrung kennen.

Das Programm wird in diesem Zusammenhang auch als Gegengewicht zu einer akademischen Kultur diskutiert, die wirtschaftliche Eigenverantwortung zunehmend kritisch betrachtet. Indem nahezu jeder US-Bürger ab Geburt Zugang zu einem Kapitalmarktkonto erhält, demokratisiert das Programm Instrumente der Vermögensbildung, die bislang wohlhabenderen Schichten vorbehalten waren.

Ob die Trump Accounts tatsächlich das dauerhafteste politische Erbe der Trump-Präsidentschaft werden, wird die Zeit zeigen. Das parteiübergreifende Interesse und die konkreten Wachstumsprognosen sprechen jedoch dafür, dass das Programm weit über eine einzelne Amtszeit hinauswirken könnte.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (Fox News). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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