Newsom und Whitmer: Flirt um 2028er Präsidentschaft

Dieses Video wurde am 15.08.2026 von Fox News auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Der Blick der Demokraten richtet sich zunehmend auf Gavin Newsom und Gretchen Whitmer als mögliche Kandidaten für die Präsidentschaftswahl 2028. Newsoms Besuch beim Bier in Michigans Hauptstadt Lansing gilt als politisches Vorspiel: Der kalifornische Gouverneur testet Swing States aus, knüpft Allianzen – und lässt kaum Zweifel daran, dass er das Weiße Haus fest im Blick hat. Gleichzeitig kämpft die Demokratische Partei intern um Führung, Profil und Zusammenhalt, während prominente Figuren wie John Fetterman für Spaltung sorgen.

Newsoms erster Ausflug in die Swing States

Ein gemeinsames Bier in der Studentenkneipe „Crunchy’s“ in Lansing, Michigan – das klingt ungezwungen, ist aber hochpolitisch. Gavin Newsom besuchte die demokratische Gouverneurin Gretchen Whitmer in einem der wichtigsten Swing States der USA. Beobachter werteten den Besuch als ersten bewussten Schritt Newsoms, sich außerhalb Kaliforniens als nationaler Politiker zu positionieren.

Whitmer selbst ließ bei dem Treffen durchblicken, dass sie eine eigene Kandidatur nicht ausschließt. Auf die Frage, ob sie für ein Amt kandidieren würde, antwortete sie mit einem vielsagenden Lachen und den Worten: „Shut up.“ – was von Beobachtern als indirektes Ja gewertet wurde.

Newsom wiederum machte deutlich, dass er Michigan und andere Schlüsselstaaten künftig regelmäßig besuchen will. Whitmer ermutigte ihn offen: „Wenn der Weg ins Weiße Haus durch Michigan führt, werden wir Sie oft sehen.“

Droht ein Ticket Newsom-Whitmer?

Spekulationen über ein gemeinsames Ticket der beiden Gouverneure nehmen zu. Doch Newsom hat bereits signalisiert, dass er nicht die zweite Geige spielen möchte. Er wurde einst für den Vizepräsidentenposten unter Joe Biden geprüft, durchlief den Vetting-Prozess – und erhielt am Ende nicht den Anruf. „Ich dachte, es ist so wichtig, diese Wahl zu gewinnen, dass ich den Prozess mitgemacht habe“, räumte Newsom ein.

Ob er sich erneut mit einer Nummer-zwei-Rolle abfinden würde, gilt als unwahrscheinlich. Whitmer hingegen wird von vielen als starke Kandidatin gehandelt, die kämpferisch und gleichzeitig pragmatisch auftritt – eine Kombination, die sie in der Partei populär macht.

  • Newsom gilt als Frontrunner der Demokraten für 2028
  • Whitmer regiert einen zentralen Swing State mit hoher Wahlkampfrelevanz
  • Beide Gouverneure betonten die Notwendigkeit einer „kämpferischen und liefernden“ Politik
  • Ein gemeinsames Ticket wird diskutiert, aber noch von keiner Seite bestätigt
  • Newsom wurde bereits für den Vizepräsidenten-Posten unter Biden geprüft

Demokraten im Streit: Fetterman und die Parteiführung

Während Newsom und Whitmer nach vorne blicken, tobt innerhalb der Demokratischen Partei ein Richtungsstreit. Besonders John Fetterman, Senator aus Pennsylvania, sorgt für Unmut. Laut internen Bewertungen hat er die niedrigsten Zustimmungswerte unter demokratischen Wählern im Senat.

Prominente Parteilinke wie Alexandria Ocasio-Cortez und Bernie Sanders distanzieren sich zunehmend von moderaten Kräften. Dass Sanders bei der Kongresswahl in New Hampshire weder für die progressive Kandidatin warb noch auftrat, wurde als bezeichnendes Signal gewertet. Kritiker spotten, er sei „zu beschäftigt“ mit anderen Wahlkämpfen gewesen.

Die Frage nach einer neuen Senatsführung bleibt offen. Amtsinhaber weichen aus und verweisen auf den Fokus, bei den Midterms eine Mehrheit zu gewinnen – eine Antwort, die viele in der Partei als unzureichend empfinden.

Ausblick: Demokraten suchen Profil vor den Midterms

Die Demokraten stehen vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen kurzfristig bei den Midterm-Wahlen punkten und gleichzeitig die Weichen für 2028 stellen. Das Treffen von Newsom und Whitmer zeigt, dass die Partei längst im Vorwahlmodus ist – auch wenn beide Seiten das öffentlich noch dementieren.

Ob die Demokraten als „Big Tent Party“ wirklich einen tragfähigen Konsens finden, bleibt abzuwarten. Die Flügelkämpfe zwischen progressiven Kräften und pragmatischen Gouverneuren wie Newsom und Whitmer dürften die innerparteiliche Debatte noch lange bestimmen. Eines ist klar: Der Startschuss für das Rennen ums Weiße Haus 2028 ist längst gefallen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (Fox News). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

Latest news
Related news