Dieses Video wurde am 17.08.2026 von Fox News auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, legt ihr Amt als White House Press Secretary Ende August nieder. Als Begründung nannte sie familiäre Prioritäten: Sie könne nicht gleichzeitig die beste Mutter für ihre zwei Kleinkinder und die bestmögliche Pressesprecherin sein. Präsident Trump gab bekannt, dass Leavitt dem Weißen Haus als externe Beraterin erhalten bleibe. Die Nachfolgediskussion ist damit voll entbrannt – und Beobachter fragen sich, wer die Lücke füllen kann.
Ein schwieriges Amt: Warum Leavitt geht
Karoline Leavitt war von Beginn an eine ungewöhnlich enge Vertraute von Präsident Trump. Journalisten im Briefing Room wussten: Wenn Leavitt antwortete, sprach sie aus dem direkten Umfeld des Präsidenten heraus oder konnte ihn innerhalb kürzester Zeit erreichen. Dana Perino, selbst frühere Pressesprecherin des Weißen Hauses und heute Co-Moderatorin bei Fox News, brachte es auf den Punkt: „Es gibt dafür keinen wirklichen Ersatz.“
Leavitt erklärte öffentlich, dass sie seit der Rückkehr nach der Geburt ihrer Tochter gespürt habe, dass sie nicht beiden Rollen vollumfänglich gerecht werden könne. Perino zeigte Verständnis: Während der eigenen Amtszeit habe sie nicht einmal eine Pflanze am Leben erhalten. Frauen könnten vieles leisten – aber nicht immer alles gleichzeitig.
Perino hob zudem hervor, dass Leavitt stets eine besondere Mischung aus Selbstbewusstsein, Humor und Bescheidenheit mitgebracht habe – Eigenschaften, die am Podium nicht immer sichtbar werden, aber für den Rückhalt im Team entscheidend sind.
Mögliche Nachfolger im Überblick
Die Spekulationen über eine Nachfolge laufen auf Hochtouren. Mehrere Namen kursieren in Washington, wobei bisher keine offizielle Ankündigung aus der Regierung vorliegt. Zu den kolportierten Kandidatinnen und Kandidaten zählen:
- Alina Habba, enge Vertraute Trumps aus juristischen Kreisen
- Steven Cheung, amtierender Kommunikationsdirektor und inhaltlich nah am Präsidenten
- Katie Miller und Anna Kelly, beide bisherige Stellvertreterinnen Leavitts
- Jason Miller, erfahrener Trump-Stratege und Medienprofi
- Außenseiter-Kandidaten wie Scott Jennings und Kari Lake
Perino betonte, Trump werde die Entscheidung in seinem eigenen Tempo treffen – möglicherweise habe er bereits jemanden im Sinn, möglicherweise noch nicht. In vielerlei Hinsicht sei Trump ohnehin sein eigener bester Sprecher, da er direkt und ohne Umwege mit der Öffentlichkeit kommuniziere.
Air Force One und der Streit mit den Medien
Ein zweites zentrales Thema des Gesprächs war der sogenannte Air Force One-Zwischenfall: Das Weiße Haus hatte das Flugzeug des Präsidenten gewechselt, nachdem Geheimdienstinformationen auf eine mögliche Bedrohung hindeuteten. Nachträglich stellte sich heraus, dass die CIA die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs als niedrig eingestuft hatte – die Informationen galten zudem als israelisch, nicht amerikanisch generiert.
Teile der Medienwelt fühlten sich durch das Manöver hintergangen, da reisende Journalisten nicht informiert worden waren. Perino wies diese Kritik teilweise zurück: Es sei nicht Aufgabe der Reporter, die Risikoeinschätzung des Secret Service zu beurteilen. Eine niedrige Geheimdienstkonfidenz bedeute nicht, dass keine Bedrohung bestanden habe.
Gleichzeitig räumte sie ein, dass eine nachträgliche, vertrauliche Information der Journalisten – nach Abklingen der Gefahr – sinnvoll hätte sein können. Grundsätzlich mahnte Perino jedoch, die eigentliche Geschichte nicht aus den Augen zu verlieren: Iran versuche weiterhin, den Präsidenten zu gefährden, und ein wichtiges Memorandum of Understanding stehe vor dem Ablauf. Diese Entwicklung verdiene weit mehr Aufmerksamkeit als die interne Mediendebatte.
Einordnung: Eine Ära geht zu Ende
Mit Karoline Leavitts Abgang endet eine der auffälligsten Amtszeiten einer Pressesprecherin in jüngerer Geschichte. Perino erinnerte daran, dass selbst in früheren Jahrzehnten – etwa unter Marlin Fitzwater, der das Amt acht Jahre lang unter Reagan und Bush senior innehatte – die Belastung enorm war. Heute sei es kaum vorstellbar, diese Rolle über einen so langen Zeitraum auszufüllen.
Für Leavitt selbst könnten sich nach dem Abgang neue Wege öffnen. Perino zufolge wäre eine politische Karriere denkbar: Leavitt hatte bereits einmal für ein Amt kandidiert und trotz einer Niederlage gezeigt, dass sie bereit ist, ins Risiko zu gehen. Das letzte Wort der 27-Jährigen in der amerikanischen Politik dürfte noch nicht gesprochen sein.
Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (Fox News). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.