Dieses Video wurde am 16.08.2026 von Fox News auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
SpaceX hat eine Falcon 9-Rakete erfolgreich vom Space Launch Complex 40 auf der Cape Canaveral Space Force Station gestartet. An Bord befanden sich acht Satelliten für das Telekommunikationsunternehmen Globalstar, die in die bestehende Satellitenkonstellation eingegliedert werden sollen. Die erste Raketenstufe kehrte planmäßig zur Erde zurück und landete sicher – es war ihr bereits 14. erfolgreicher Landeversuch.
Falcon 9 meistert Max-Q und Stufentrennung reibungslos
Rund 30 Sekunden nach dem Abheben drosselte die Rakete ihre Triebwerke, um den Punkt der maximalen aerodynamischen Belastung – bekannt als Max Q – sicher zu durchqueren. In dieser Phase ist der Luftwiderstand am größten, weshalb die neun Merlin-Triebwerke der ersten Stufe kurzzeitig weniger Schub erzeugen.
Direkt im Anschluss folgten in rascher Folge mehrere kritische Missionsereignisse:
- Main Engine Cutoff (MECO): Alle neun Triebwerke der ersten Stufe werden abgeschaltet.
- Stufentrennung: Erste und zweite Stufe werden voneinander getrennt.
- Second Engine Start 1 (SES-1): Das Merlin-Vakuumtriebwerk der zweiten Stufe zündet und treibt die Nutzlast weiter in Richtung Orbit.
- Boost-Back-Burn: Die erste Stufe leitet ihre Rückkehr zur Landeanlage ein.
- Nutzlastverkleidung (Fairing): Die beiden Hälften der Schutzverkleidung trennen sich und werden zur Wiederverwendung geborgen.
Alle Ereignisse wurden von der Missionskontrolle bestätigt und verliefen nominal.
Spektakuläre Rückkehr der Erststufe nach Cape Canaveral
Nachdem die erste Stufe ihren Boost-Back-Burn abgeschlossen hatte, steuerte sie auf die Landing Zone 40 an der Cape Canaveral Space Force Station zu. Um die Abstiegsgeschwindigkeit sicher zu reduzieren, führte der Booster einen Entry Burn durch – ein etwa 17 Sekunden langer Bremsvorgang, der die Struktur vor übermäßiger aerodynamischer Belastung schützt.
Zur präzisen Steuerung während des Wiedereintritts sind am oberen Ende der ersten Stufe vier hypersonische Gitterflossen angebracht. Da der Start in der Nacht stattfand, waren diese nur schwer zu erkennen, dennoch lieferten die Bodenkameras beeindruckende Aufnahmen der zurückkehrenden Stufe.
Kurz vor dem Aufsetzen zündete die Stufe ihren Landing Burn, der sie auf nahezu null Geschwindigkeit abbremste. Die Landung wurde anschließend offiziell bestätigt – ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des wiederverwendbaren Raumfahrtsystems von SpaceX.
Acht neue Satelliten stärken das Globalstar-Netzwerk
Die Hauptnutzlast dieser Mission bestand aus acht Globalstar-Satelliten, die nach der zweiten Zündung des Merlin-Vakuumtriebwerks rund 57 Minuten nach dem Start ausgesetzt wurden. Die neuen Satelliten sollen veraltete Einheiten in der bestehenden Konstellation ersetzen und so die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Globalstar-Netzwerks langfristig sichern.
Globalstar betreibt ein globales Kommunikationsnetzwerk, das unter anderem für Mobilfunkdienste in abgelegenen Regionen sowie für IoT-Anwendungen genutzt wird. Die Auffrischung der Satellitenkonstellation ist ein wichtiger Schritt, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.
Wiederverwendbarkeit als Schlüssel zum Erfolg
Der erfolgreiche Start und die Landung der Erststufe unterstreichen einmal mehr die Bedeutung des Wiederverwendbarkeitsprinzips bei SpaceX. Mit inzwischen 14 Landungen für diesen spezifischen Booster demonstriert das Unternehmen, dass Raketentriebwerke und -strukturen vielfach genutzt werden können – ein entscheidender Faktor zur Senkung der Startkosten.
Die zunehmende Routine bei solchen Missionen zeigt, wie weit die kommerzielle Raumfahrt in den vergangenen Jahren gereift ist. Mit weiteren geplanten Starts und der Weiterentwicklung des Starship-Programms bleibt SpaceX ein zentraler Akteur in der globalen Raumfahrtindustrie.
Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (Fox News). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.