Dieses Video wurde am 20.08.2026 von Fox News auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.
Die COVID-Vertuschung rund um den Ursprung der Pandemie bekommt eine neue, brisante Dimension: David Morenz, ein langjähriger Mitarbeiter von Ex-Gesundheitsberater Anthony Fauci, bekannte sich in dieser Woche schuldig, staatliche Dokumente verborgen zu haben. Damit sollten Ermittlungen zum Ursprung des Coronavirus gezielt behindert werden – ein Vorgang, der Fragen über den Umgang staatlicher Stellen mit öffentlichen Informationen aufwirft und die Debatte über das Wuhan-Labor neu entfacht.
Schuldig: Versteckte E-Mails und persönliche Gmail-Konten
Laut Gerichtsdokumenten nutzte der Leiter der EcoHealth Alliance absichtlich private Gmail-Konten für dienstliche Kommunikation, um entsprechende Nachrichten vor Freedom of Information Act-Anfragen (FOIA) zu schützen. Damit sollten Anfragen über die Finanzierung von Coronavirus-Forschung am Wuhan-Institut für Virologie ins Leere laufen.
Besonders brisant: Morenz soll dem Empfänger der Kommunikation zwei Flaschen Wein für „Ratschläge, Unterstützung und Aktivitäten hinter den Kulissen“ geschickt haben. In internen Nachrichten empfahl Morenz außerdem, Fauci nur „off the record“ zu kontaktieren – es sei wichtig, dass nichts „schriftlich festgehalten werde, was später auf ihn zurückfallen könnte“.
Faucis Tagebuch widerspricht seiner eigenen Aussage
Fauci selbst steht in dieser Affäre nicht als Angeklagter da. Doch seine früheren Aussagen werfen Widersprüche auf. Im Jahr 2024 erklärte er unter Eid, er habe von Morenz‘ Handlungen „nichts gewusst“. Sein eigenes Tagebuch zeichnet jedoch ein anderes Bild: Darin notierte Fauci, er wolle Morenz anrufen, um „mehr Details darüber zu erfahren, was vor sich geht“.
Dieser Widerspruch zwischen öffentlicher Aussage und privatem Schriftverkehr verstärkt den Druck auf den früheren Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) erheblich.
ABC News soll Bericht über Labor-Leak-Theorie auf Betreiben Faucis gestutzt haben
Parallel dazu erhebt ein ehemaliger ABC News-Korrespondent schwere Vorwürfe gegen seinen früheren Arbeitgeber. Demnach soll ein fertig produzierter Bericht über die Labor-Leak-Theorie kurz vor der Ausstrahlung massiv verändert worden sein – auf Betreiben Faucis. Das Skript des Berichts soll dem Gesundheitsexperten zur Durchsicht vorgelegt worden sein, bevor er gesendet wurde.
- Der Bericht war sendebereit, wurde aber in letzter Minute inhaltlich umgeschrieben.
- Juristen und „Standards“-Abteilung sollen die Überarbeitung angeordnet haben.
- Der Korrespondent gibt an, er sei damals darüber informiert worden, dass Fauci hinter der Intervention steckte.
- Öffentlich gemacht hat er diesen Vorwurf erst jetzt – mehr als ein Jahr nach seinem Ausscheiden beim Sender.
Kritiker sehen darin einen gravierenden Eingriff in die Pressefreiheit: Ein Regierungsbeamter, der Medienberichte über sich selbst vorab prüft und verändert, untergräbt das Grundprinzip unabhängiger Berichterstattung.
Langzeitfolgen der Lockdowns: Generation Z sozial isoliert
Abseits der juristischen und politischen Dimension der COVID-Aufarbeitung zeigen neue Daten, welch tiefen gesellschaftlichen Schaden die Pandemie-Maßnahmen hinterlassen haben. Einer aktuellen Studie zufolge geben rund 10 Prozent der erwachsenen Gen-Z-Angehörigen an, an einem gewöhnlichen Tag keinerlei persönliche soziale Interaktion zu haben. Vor der Pandemie lag dieser Wert bei lediglich 3 Prozent – er hat sich damit mehr als verdreifacht.
Besonders stark betroffen sind junge Menschen, deren soziale Kontakte während der Lockdowns nahezu auf null sanken und sich seitdem kaum erholt haben. Experten verweisen darauf, dass nicht das Virus selbst, sondern die staatlich verordneten Isolationsmaßnahmen diese Gewohnheiten tief verankert haben – mit Folgen, die bis heute andauern.
Die Aufarbeitung der COVID-Pandemie steckt noch in den Anfängen. Das Schuldbekenntnis von David Morenz könnte jedoch der Beginn einer juristischen und politischen Neubewertung sein – einer, bei der sowohl die Frage nach dem Ursprung des Virus als auch die Rolle staatlicher Stellen bei der Informationskontrolle im Mittelpunkt stehen werden.
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