Auto in Leipziger Fußgängerzone: Zwei Tote

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Dieses Video wurde am 04.05.2026 von WELT Nachrichtensender auf YouTube veröffentlicht. Zum Original-Video auf YouTube.

Ein Autofahrer ist am späten Nachmittag des 4. Mai 2026 mit hoher Geschwindigkeit in die Fußgängerzone Leipzig gefahren und hat dabei mindestens zwei Menschen getötet. Der Oberbürgermeister von Leipzig bestätigte die Opferzahlen noch am Abend. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt und per Rettungshubschrauber in Kliniken ausgeflogen. Die Innenstadt ist weiträumig abgesperrt, der Tatverdächtige wurde festgenommen.

Fahrzeug durchbricht Einfahrtssperre mit rund 70 km/h

Gegen 17 Uhr durchbrach ein kleiner grauer PKW die Einfahrtssperre zur Grimmaischen Straße am Eingang zur Fußgängerzone. Augenzeugen berichten, das Fahrzeug sei mit einer Geschwindigkeit von rund 70 km/h in die Zone gefahren – ein Vielfaches der dort geltenden Höchstgeschwindigkeit. Selbst auf dem angrenzenden Augustusplatz gilt Tempo 20 als zulässige Höchstgeschwindigkeit.

Die Fußgängerzone wird regulär nur für Kontrollfahrten und Lieferverkehr genutzt und war zum Zeitpunkt des Vorfalls belebt. Passanten sprangen zur Seite, konnten dem Fahrzeug jedoch nicht vollständig ausweichen.

Rettungseinsatz und erste Opferzahlen

Nach den ersten Notrufen trafen die Einsatzkräfte rasch am Ort des Geschehens ein. Über 100 Rettungsfahrzeuge waren im Einsatz. Sanitäter versuchten, mehrere Personen zu reanimieren – bei zwei Menschen gelang dies nicht mehr. Zwei Schwerverletzte wurden mit Rettungshubschraubern in umliegende Kliniken transportiert.

  • Zwei Todesopfer bestätigt durch den Oberbürgermeister
  • Zwei Schwerverletzte per Hubschrauber ausgeflogen
  • Mehrere weitere Personen mit leichteren Verletzungen
  • Augenzeugen berichteten von mehreren mit Tüchern abgedeckten Personen vor Ort

Die Einsatzkräfte richteten Sichtschutzwände ein, um die Rettungsarbeiten vor Schaulustigen abzuschirmen und eine ungehinderte Versorgung der Verletzten zu gewährleisten.

Innenstadt weiträumig abgesperrt

Die Leipziger Innenstadt ist nach dem Vorfall großflächig gesperrt. Fußgänger kommen bis zum Rathaus nicht mehr an den Tatort heran. Geschäfte in der Innenstadt wurden geschlossen, die gesamte betroffene Zone blieb für die Öffentlichkeit unzugänglich.

Vor Ort beschrieben Augenzeugen eine gespenstische Stille, nachdem die akute Rettungsphase abgeschlossen war. Die Einsatzkräfte übergaben den Tatort schrittweise an die Ermittler.

Täter festgenommen – Hintergründe noch unklar

Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen, wie der Oberbürgermeister bestätigte. Zur Person des Täters lagen zunächst keine öffentlichen Informationen vor. Ob es sich um einen gezielten Anschlag oder ein anderes Tatmotiv handelt, war zum Zeitpunkt der ersten Berichte noch nicht geklärt.

Die Ermittlungsbehörden hielten sich zunächst bedeckt. Für den Abend war ein offizielles Statement der Polizei Leipzig angekündigt, das weitere Erkenntnisse zu Täter, Motiv und genauen Umständen liefern sollte. Angesichts der hohen Fahrgeschwindigkeit schlossen Ermittler ein rein medizinisches Ereignis als Ursache weitgehend aus.

Der Vorfall erschüttert die sächsische Metropole und wirft erneut Fragen nach dem Schutz belebter Fußgängerzonen auf. Weitere Informationen werden erwartet, sobald die Polizei ihre ersten Ermittlungsergebnisse vorstellt.

Hinweis: Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt und kann Fehler oder Ungenauigkeiten enthalten. Das verwendete Beitragsbild ist das YouTube-Vorschaubild des Original-Videos. Sämtliche Urheberrechte am Video, am Vorschaubild und an den darin enthaltenen Inhalten liegen beim jeweiligen YouTube-Kanal-Betreiber (WELT Nachrichtensender). Bei Fragen oder Anliegen zur Nutzung bitte über das Impressum kontaktieren.

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